Theresa Kronthaler ist eine feurige und selbstbewusste Clairon, die mit enormem Selbstbewusstsein mit einem skurrilen und kapriziösen Grafen nach ihrer Laune umgeht.

EL PAIS

Marguerite ist ein Ideal, Theresa Kronthaler eine ideale Marguerite: Sie tritt zuerst als schrecklich betörende Vision aus der Ferne auf, unwirklich schön singt sie später, obschon zusammengeknautscht auf dem Boden...

TAZ

Darstellerisches Juwel der Produktion ist Theresa Kronthalers Ophelia, fast schon büchnerhaft realistisch skizziert: nichts ist schablonenhaft in ihrem Agieren, das muss man gesehen haben.

Der Standard

She embodied the manipulative but ultimately fragile character, her rich and strong voice scaling the range of Weber’s music. Her voice at times became one with the orchestra, rising and falling in synch with the woodwinds, a rare pleasure.

Bachtrack

...her control and richness of sound produced a passage of paralysing stillness

Bachtrack

Am beeindruckendsten tut dies Theresa Kronthaler als Eglantine: Ein furioser Racheengel, der packend gestaltet und hingebungsvoll spielt - mit den Rezitativen, mit der eigenen Beweglichkeit.

Wiener Zeitung

Das ist absolut meisterhaft. Es ist diesem Gespann etwas wirklich Neues gelungen: Die Wiedergeburt des Barock im Originalklang des 21. Jahrhunderts

Hamburger Abendblatt
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Biografie

Theresa Kronthaler wuchs in Rom auf, wo sie sich schon früh für den Gesang und die Schauspielerei begeisterte. Sie erhielt in Italien Gesangsunterricht bei Elio Battaglia in Turin. Nach einem Studium der Theaterwissenschaften in London zog sie 2002 nach Berlin und studierte an der Hochschule für Musik Hanns Eisler bei Prof. Renate Faltin und Prof. Julia Varady. Sie besuchte Meisterklassen von Dietrich Fischer-Dieskau, Christa Ludwig und Thomas Quasthoff.

Ihrem frühen Debüt auf der Opernbühne als Prinz Orlowsky (Die Fledermaus) an der Opfer Genf folgte ein Festengagement an der Deutschen Oper am Rhein, wo Theresa Kronthaler zwischen 2009 und 2012 u.a. als Hänsel (Hänsel und Gretel), Annio (La clemenza di Tito) und Dorabella (Così fan tutte) zu hören. Ihr Debüt an der Frankfurter Oper gab sie als Sesto in Georg Friedrich Händels Giulio Cesare in Egitto, ihr Hausdebüt am Theater an der Wien erfolgte als Isoletta in Vincenzo Bellinis La Straniera an der Seite von Edita Gruberová und Marlis Petersen.

Von 2012 bis 2016 war Theresa Kronthaler festes Ensemblemitglied der Komischen Oper Berlin und wirkte dort unter anderem in Produktionen wie Orpheus, Giulio Cesare, Xerxes, Figaros Hochzeit, Così fan tutte, La clemenza di Tito, Hoffmanns Erzählungen, Hänsel und Gretel und Die schöne Helenamit. Sie ist regelmäßiger Gast am Theater Bremen, wo sie in den vergangenen Jahren in der Titelpartie von Georges Bizets Carmen, als Marguerite in Hector Berlioz’ La Damnation de Faust und als Elisabetta in Gaetano Donizettis Maria Stuarda zu hören war. Internationale Aufmerksamkeit erregte Theresa Kronthaler durch ihre Teilnahme an Arno Schreiers Uraufführung von Hamlet am Theater an der Wien unter Leitung von Michael Boder.




In der Spielzeit 2018/2019 kehrte Theresa Kronthaler als Eglantine in Carl Maria von Webers Euryanthe wieder an das Theater an der Wien zurück und verkörperte an der Vlaamse Opera Antwerpen die Dame in Paul Hindemiths Cardillac. Einen besonderen Höhepunkt ihrer bisherigen Karriere stellte das darauffolgende Hausdebüt am Teatro Real in Madrid dar, wo sie als Clairon in einer Neuproduktion von Richard Strauss‘ Capriccio zu hören war. Nachdem Theresa Kronthaler noch im Februar 2020 ihre künstlerische Zusammenarbeit mit dem Theater an der Wien u.a. im Rahmen der Uraufführung von Christian Josts Egmont fortsetzt hatte, fiel die dort für Mai 2020 geplante Produktion von Bellinis Norma der pandemiebedingten, weltweiten Absagewelle genauso zum Opfer wie ihr am Teatro Regio in Turin geplantes Debüt als Hanna Glawari in Léhars Die lustige Witwe. Auch ihr Engagement als Solistin in Beethovens Missa Solemnis mit dem Danish National Symphony Orchestra unter Fabio Luisi konnte aus demselben Grund nicht realisiert werden. Ebenfalls mit Léhars Die lustige Witwe war für Mai 2021 ihr Debüt an der Dutch National Opera in Amsterdam geplant, diesmal in der Partie der Valencienne.

Als Fenena in Verdis Nabucco erwartet sie zu Beginn der neuen Spielzeit ein wichtiges Rollen- und Hausdebüt an der Ópera de Oviedo, gefolgt von einer weiteren Neuproduktion von Rossinis Il barbiere di Siviglia an der Oper in Malmö.

Ihre Tätigkeit als gefragte Konzertsängerin abseits der Opernbühne führte sie bisher an eine Vielzahl von Orten, mit Auftritten u.a. in der Sankt Petersburger Philharmonie, der Berliner Philharmonie, dem Konzerthaus am Gendarmenmarkt, der Tonhalle Düsseldorf, sowie auf Konzertreisen nach Italien, Spanien, in die Ukraine, die Schweiz und Ägypten. Bei den Dresdner Musikfestspielen gastierte sie als Solistin in Rossinis Petite Messe solenelle. Ihrem Debüt im Wiener Musikverein in Gustav Mahlers Symphonie Nr. 8schloss sich eine ausgedehnte England-Tournee mit dem Brucknerorchester Linz unter Leitung von Markus Poschner an, wo Gustav Mahlers Symphonie Nr. 2 auf dem Programm stand. Unter Markus Poschner gastierte sie zudem in Wolfgang Amadeus Mozarts Requiem beim Orchestra della Svizzera Italiana. Weitere konzertante Höhepunkte beinhalten Beethovens Symphonie Nr. 9mit dem European Youth Orchester unter dessen Chefdirigenten Vasily Petrenko beim Grafenegg Festival, am Berliner Konzerthaus und dem Bozen Festival, sowie beim Festival de La Chaise-Dieu unter Jérémie Rhorer und dessen Le Cercle de l’Harmonie. Mozarts Requiem hingegen stand bei konzertanten Auftritten in der Berliner Philharmonie und dem Wiener Konzerthaus im Mittelpunkt.

Theresa Kronthalers erstes Soloalbum mit dem Titel The Living Loving Maid ist 2015 bei Sony Classical erschienen. Mit Arnold Schönbergs Das Buch der hängenden Gärten gab sie zuletzt mit dem Pianisten Daniel Heide ihr Liederabend-Debüt beim Klangraum Festival in Waidhofen an der Ybbs. Im Rahmen des internationalen Projekts „All Together – A Global Ode to Joy“ schließlich ist sie gemeinsam mit dem Radio-Symphonieorchester Wien unter Leitung von Marin Alsop in Beethovens Symphonie Nr. 9 am Wiener Rathausplatz zu erleben.

Portrait Theresa Kronthaler

Kalender

12.2.2022

G.ROSSINI Il barbiere di Siviglia

Malmö, Sweden
|
18:00
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G.ROSSINI Il barbiere di Siviglia

Datum:  
12.2.22
Konzertbeginn: 
18:00
Ort: 
Malmö, Sweden
Veranstaltungsort: 
Opera Malmö
Weitere Information:
Karten

17.2.2022

G.ROSSINI Il barbiere di Siviglia

Malmö, Sweden
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19:00
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G.ROSSINI Il barbiere di Siviglia

Datum:  
17.2.22
Konzertbeginn: 
19:00
Ort: 
Malmö, Sweden
Veranstaltungsort: 
Malmö Opera
Weitere Information:
Karten

20.2.2022

G.ROSSINI Il barbiere di Siviglia

Malmö, Sweden
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16:00
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Datum:  
20.2.22
Konzertbeginn: 
16:00
Ort: 
Malmö, Sweden
Veranstaltungsort: 
Malmö Opera
Weitere Information:
Karten

23.2.2022

G.ROSSINI Il barbiere di Siviglia

Malmö, Sweden
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19:00
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G.ROSSINI Il barbiere di Siviglia

Datum:  
23.2.22
Konzertbeginn: 
19:00
Ort: 
Malmö, Sweden
Veranstaltungsort: 
Malmö, Sweden
Weitere Information:
Karten

26.2.2022

G.ROSSINI Il barbiere di Siviglia

Malmö, Sweden
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Datum:  
26.2.22
Konzertbeginn: 
18:00
Ort: 
Malmö, Sweden
Veranstaltungsort: 
Opera Malmö
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Karten

12.2.2022

G.ROSSINI Il barbiere di Siviglia

Malmö, Sweden
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Datum:  
12.2.22
Konzertbeginn: 
18:00
Ort: 
Malmö, Sweden
Veranstaltungsort: 
Opera Malmö
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Karten

17.2.2022

G.ROSSINI Il barbiere di Siviglia

Malmö, Sweden
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19:00
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G.ROSSINI Il barbiere di Siviglia

Datum:  
17.2.22
Konzertbeginn: 
19:00
Ort: 
Malmö, Sweden
Veranstaltungsort: 
Malmö Opera
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20.2.2022

G.ROSSINI Il barbiere di Siviglia

Malmö, Sweden
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Datum:  
20.2.22
Konzertbeginn: 
16:00
Ort: 
Malmö, Sweden
Veranstaltungsort: 
Malmö Opera
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